Die Organisatoren der Solarbundesliga
Im Frühjahr 2001 war es nur eine spontane Idee: "Könnt
ihr von den Solarthemen nicht mal irgendwie messbar machen, was in den
Gemeinden so alles an Solaranlagen gebaut wird?" Aus diesem Gedanken
entwickelte sich etwas ganz Neues: der Solarsport. Bereits wenige Monate
später wurde die erste Deutsche Meisterschaft ausgerufen. Veranstaltet
wird die Solarbundesliga seit Mai 2001 von den Solarthemen in Zusammenarbeit
mit der Deutschen Umwelthilfe e.V..

Der Verlag Bröer & Witt GbR gibt seit 1996 die Solarthemen
als zweimal monatlich erscheinenden gedruckten Nachrichtendienst zu erneuerbaren
Energien heraus.

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) ist ein gemeinnütziger, bundesweit
tätiger Verband, der sich für den Schutz von Umwelt und Natur
einsetzt.
Der Ligabeirat
Die Solarbundesliga wird begleitet durch ihren Ligabeirat. Er ist das
Gremium, das über die Fortentwicklung der Regeln in der Solarbundesliga
diskutiert und eventuelle Streitfragen entscheiden soll. Ihm gehören
neben fünf festen Mitgliedern auch zwei Vertreter der beteiligten
Kommunen an. Sie werden alle zwei Jahre von den beteiligten Gemeinden
gewählt, das nächste Mal im Jahr 2010.
Derzeitige Mitglieder des Ligabeirates sind:

(v.l.): Micha Jost (Kommunalvertreter aus Bürstadt), Emanuel Höger (Bundesverband Solarwirtschaft | nicht mehr im Ligabeirat), Lars Schulz (Solarbundesliga), Markus Mannsbarth (Kommunalvertreter aus Baunatal), Guido Bröer (Solarthemen) und Robert Spreter (Deutsche Umwelthilfe). Nicht auf dem Foto sind Cornelia Viertl (Bundesumweltministerium), Christina Schodry (Bundesverband Solarwirtschaft) und Ute
Kreienmeier (Deutscher Städte- und Gemeindebund). |